Innovationen in Hessen

Hessen hat sich einen Namen als Forschungs- und Innovationsstandort gemacht. Zahlreiche Start-Up´s sind mittlerweile Weltmarktführer - die "großen" Unternehmen aus Hessen kennt man auf der ganzen Welt.

An dieser Stelle wollen wir zukünftig über innovative Produkte aus Hessen informieren. Interessierte Unternehmen können sich schon jetzt unter post(at)in-hessen.de bewerben.

Forscher und Nobelpreisträger aus Hessen

2007: Peter Andreas Grünberg erhält den Nobelpreis (gemeinsam mit dem Franzosen Albert Fert) für die – voneinander unabhängige – Entdeckung des GMR-Effekts.

1988: Hartmut Michel, Max-Planck-Institut für Biochemie in Frankfurt am Main, erhält für seine Untersuchungen des molekularen Feinaufbaus von Membranproteinen den Nobelpreis für Chemie.

1944: Otto Hahn, einem gebürtigen Frankfurter, wird für seine Arbeit zur Kernspaltung der Nobelpreis für Chemie verliehen.

1938: Konrad Zuse baut den ersten programmgesteuerten Rechner der Welt und damit den Vorläufer des Computers.

1901: Emil von Behring, Professor in Marburg und Erfinder des Diphtherie-Serums, erhält den Nobelpreis für Medizin.

1897: Karl Ferdinand Braun aus Fulda erfindet die Elektronenröhre, Bestandteil des Fernsehgerätes.

1876: Nikolaus Otto entwickelt den „Ottomotor“, der noch heute die Grundlage für die meisten Automotoren darstellt.

1861: Der Gelnhäuser Johann Philipp Reis stellt den ersten Fernsprecher vor (1876 folgt Alexander Graham Bell).

1840: Der Darmstädter Justus Liebig entwickelt an der Universität Gießen den Kunstdünger für Ackerpflanzen.

Quelle: www.invest-in-hessen.de